Essays

michael_funk_IIFür mich gehören Essays – irgendwie halt Versuche, zuweilen auch schon mal mehr als das – einfach dazu! Essayistisches Schreiben ist nichts Halbes und nichts Ganzes:

Nicht mehr Philosophie, noch nicht Literatur.

Fast schon Forschung und irgendwie doch Kunst.

Um Essays zu charakterisieren, können die Worte „Philosophie“, „Kunst“, „Literatur“ und „Forschung“ in beliebigen Kombinationen beide Sätze erfüllen. Stets geschlossen in einer Aussage, einer These, einer Verunsicherung oder Suche nach Fragen und Antworten: Essay ist zwischen, ein Ringen um jedes Wort, den Rhythmus, möglichst taktlos – und immer neben der trockenen, faden akademischen Form.

Dabei sind mir neue Technologien und ihre Einflüsse auf die Gesellschaft (wie Roboter, Digitalisierung der Arbeit, Zukunft der Pflege) wichtige Themen. Schmunzelnd möchte ich dem Ernsten kritisch begegnen: in blog- und Zeitungsbeiträgen, Kolumnen und überall dort, wo es noch nicht zu spät ist. Sport frei!

 


 

  • „Friedhof der Kuscheltiere oder Pflegeheim der Plüschroboter – Wovor haben wir Angst?“ in: tau. Das Magazin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck. 2/2017.
  • Dilettanten, Designer, Philosophen – Wo ist der Unterschied?     (in: Zachow, Claudia & Dimitri Reibestein (Hg.) 2012: Neuwerk 3: Design + Dilletant = Dilemma? Zeitschrift für Designwissenschaft, S. 72-81.)

 


Frei nach Oliver Kahn, Friedrich Schiller und Herbert Grönemeyer:

„Wir brauchen Eier und müssen alle viel mehr spielen, Kinder an die Macht!“